Verkehr

Elektrisch in die Zukunft

GRÜNE Spitzenkandidatin Tabea Rößner mit der Mainzelbahn on Tour

Seit Dezember 2016 fährt die Mainzelbahn vom Lerchenberg nach Finthen und leistet einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Verkehrswende. Straßenbahnen entlasten den innerstädtischen Verkehr und sind gut für Luftqualität und Umwelt. Gerade in Zeiten des Dieselskandals ist die Elektrisch unschlagbar! Sowohl die individuelle Mobilität als auch der öffentliche Nahverkehr müssen fit für die Zukunft gemacht werden. Mainz hat mit der Mainzelbahn einen großen Schritt in die Zukunft gemacht.

Die Mainzer GRÜNEN und die rheinland-pfälzische Spitzenkandidatin der GRÜNEN, Tabea Rößner, laden zur gemeinsamen Fahrt mit der Mainzelbahn ein. Als stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss setzt sich Rößner bereits über viele Jahre für den Ausbau des ÖPNV und gegen Verkehrslärm ein. Ebenfalls wird Katrin Eder, die Mainzer Verkehrsdezernentin mitfahren und vom langen Weg des Projektes berichten. Wir freuen uns auf den Austausch mit Bürgerinnen und Bürger und anregende Gespräche.… Weiterlesen »

Mainzer CDU weint der Handkäsmafia nach

Zur Presseberichterstattung über den Kreisparteitag der Mainzer CDU erklären Tabea Rößner, Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN und Christian Viering, Kreisvorstandssprecher der GRÜNEN:

„Tempo 30 in der Nacht ist ein wichtiger Baustein im Lärmschutz und Lärmschutz ist Gesundheitsschutz für die Bürgerinnen und Bürger. Auch beim Ausbau von Autobahnen ist zunächst sicherzustellen, dass die Anwohnerinnen und Anwohner bestmöglich vor Lärm geschützt werden, denn dauernde Lärmbelastung macht nachweislich krank. Eine Verkehrspolitik, die sich vor allem am Auto orientiert ist keine Verkehrspolitik für die Zukunft, sondern bornierte Ideologie. Wer außerdem den Gesundheitsschutz der Mainzerinnen und Mainzer wegwischen will ist sicher nicht nah bei den Menschen.“, erklärt Tabea Rößner, die sich schon lange für den Lärmschutz einsetzt, egal ob Flug-, Bahn-, Verkehrs- oder andere Dauerlärmbelastungen.… Weiterlesen »

Selbst nichts auf die Reihe gekriegt – aber jetzt eine Meinung haben

Zur Kritik der CDU erklärt Ann Kristin Pfeifer, Kreisvorstandssprecherin der GRÜNEN:

„Der Stadtrat hat die Großbaumaßnahmen gemeinsam, mit der CDU, im Stadtrat beschlossen: Es ist geradezu erbärmlich, wie sich nun alle wegducken und die Verantwortung für die gemeinsam beschlossenen Maßnahmen von sich weisen. Schlichtweg grotesk ist der Vorwurf, es würden aus politischen oder ideologischen Gründen Straßen aufgerissen. Keiner wünscht sich Baustellen, aber jeder will Straßen in gutem Zustand, ohne Schlaglöcher und eine zuverlässige Strom-, Wasser- und Gasversorgung.

Über 2.000 Baustellen in dieser Stadt lassen sich nicht so koordinieren, dass sie nicht auch gleichzeitig oder überschneidend stattfinden. Die CDU weiß sehr genau, dass auch die Leitungen von Telekommunikationsunternehmen oder das Legen von Hausanschlüssen durch Private den Verkehrsfluss hemmen, aber genehmigt werden müssen – ohne Spielraum. Wer jetzt also so tut, als wäre das nicht bekannt und Anschuldigungen erhebt, täuscht die Bürgerinnen und Bürger wissentlich. Vielleicht bleibt aber ohne eigene umsetzungsfähige Visionen für Mainz sonst nichts zu berichten.… Weiterlesen »

Chancen zur Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen ergreifen

„Aktuell haben wir die Chance mit Förderprogrammen von Bund und Land wichtige Infrastrukturprojekte in Mainz umzusetzen“, erklärt Sylvia Köbler-Gross, Fraktionssprecherin der GRÜNEN im Mainzer Stadtrat. „40 Jahre wurde viel zu wenig in die Instandhaltung unserer Stadt investiert. Mit den aktuell niedrigen Zinsen und den Fördermitteln hat Mainz die einmalige Chance diese Versäumnisse abzuarbeiten. Wir dürfen nämlich eins nicht vergessen, Mainz ist hoch verschuldet.“Weiterlesen »

Gratulation zum Deutschen Fahrradpreis

Zum 1. Preis im Bereich Infrastruktur beim Deutschen Fahrradpreis gratuliert die GRÜNE Stadtratsfraktion der Dezernentin Katrin Eder und den innovativen Mitarbeiter*innen der Verkehrsverwaltung. Der GRÜNE Verkehrspolitiker Ansgar Helm Becker erklärt dazu:

„Wir brauchen den Mut Dinge zu verändern. Die urbane Mobilität hat sich in den letzten 30 Jahren verändert, dem muss man mit innovativen Konzepten begegnen. Die ausgezeichnet Piktogrammkette ist ein wichtiger Bestandteil einer Radroute, die es Alltagsradfahrer*innen ermöglicht schnell und sicher von A nach B zu kommen. Hier wurde eine praktikable Lösung gefunden, die zudem finanziell darstellbar ist.

Wir können uns alle viele tolle Konzepte und Projekte im Bereich innerstädtischer Verkehr vorstellen, aber Raumangebot und finanzielle Ausstattung binden uns in ein enges Korsett.

In der Stadt prallen im Verkehrsraum verschiedene Geschwindigkeiten und Bedürfnisse aufeinander, deshalb gilt für alle Verkehrsteilnehmer*innen das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme. Ohne die nützen auch die besten Projekte nichts.“… Weiterlesen »

Barrierefreiheit ist nicht überflüssig

Zu den Äußerungen des CDU Stadtrats Thomas Gerster, dass der barrierefreie Ausbau der Haltestellen Fischtorplatz überflüssig sei, erklärt Christian Viering (Kreisvorstandssprecher der GRÜNEN):

„Die Aussagen von Herrn Gerster zur Notwendigkeit von Barrierefreiheit im ÖPNV sind bodenlos. Bei der aktuellen Situation der Haltestelle kann diese von Menschen mit Bewegungseinschränkungen fast gar nicht genutzt werden.

Die Haltestelle Fischtorplatz ist wesentlich für die Erreichbarkeit vom Liebfrauenplatz, dem Wochenmarkt und dem Rheinufer, deshalb ist es besonders wichtig, dass es gute Ein- und Ausstiegsbedingungen für Rollstuhlfahrer*innen, Menschen mit Rollatoren und denjenigen gibt, die ihre Markteinkäufe in der Rolltasche nach Hause bringen wollen.

Für uns GRÜNE ist ganz klar: Barrierefreiheit im ÖPNV ist nicht nur gesetzlich, sondern auch menschlich verpflichtend. Wenn Gerster der Meinung ist, dass ältere Leute und behinderte Menschen nur manche Haltestellen sicher nutzen können sollen, dann zeichnet das ein schlimmes Bild der CDU.“… Weiterlesen »

Ehrliche Politik – Mainz ist nicht das „Wünsch-dir-was-Land“

Angesichts wiederholter Versprechungen von Frau Flegel bezügliche zusätzlicher Angebote des ÖPNV im Mainzer Stadtgebiet, kommentiert der Kreisvorstandsprecher der Mainzer GRÜNEN Christian Viering:
“Wir sind sehr verwundert darüber, dass die CDU stadtweit den Bürgerinnen und Bürgern eine bessere Anbindung und mehr Busse verspricht und die MVG kritisiert. Frau Flegel und Herr Gerster sind selbst Mitglieder im Aufsichtsrat der MVG und bestimmen dort den Liniennetzplan mit. Sie kennen ganz genau die Sachzwänge und wissen, dass die MVG keinen Profit macht. Ihren Verlust gleichen die Stadtwerke als Mutterkonzern aus. Das Defizit ist auf 15 Mio. Euro im Jahr gedeckelt.“… Weiterlesen »

Mainzer GRÜNE gratulieren Katrin Eder

Anlässlich der offiziellen Einweihung der Mainzelbahnstrecke an diesem Samstag gratuliert der Kreisvorstand der Mainzer GRÜNEN im Namen aller Mitglieder ihrer Verkehrsdezernentin Katrin Eder.Weiterlesen »

DUH trifft den Falschen – Bund muss Autoindustrie stärker in die Pflicht nehmen

„Luftreinhaltung ist Gesundheitsschutz und damit eine verbindliche Aufgabe. Die Klage der DUH trifft aber den falschen Adressaten“, erklärt Ute Wellstein, Umweltpolitikerin der GRÜNEN.

„In Mainz wird mit Katrin Eder als zuständige Dezernentin für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr eine nachhaltige Verkehrspolitik betrieben, die sich nicht zuletzt auch der Luftreinhaltung verpflichtet sieht.

Die Einführung der Umweltzone, der Ausbau des Radverkehrs, die Nutzung von Fernwärme und insbesondere der Bau der Mainzelbahn dienen der Luftreinhaltung und dem Gesundheitsschutz der Mainzer Bevölkerung und sind nicht inhaltsleere Ideologien wie es die Opposition gerne verbreitet.

Während also in Mainz eine sinnvolle Verkehrspolitik betrieben wird, die insbesondere auf Anreize setzt, besteht die DUH auf Dieselfahrverbote, ohne dabei soziale und wirtschaftliche Folgen für die Stadt abzuwägen.… Weiterlesen »

Mehr Personal für mehr Koordination und Kontrolle

Zu den Äußerungen von Oberbürgermeister Ebling erklärt Sylvia Köbler-Gross, Fraktionssprecherin der GRÜNEN im Mainzer Stadtrat:

„Wir freuen uns, dass der Oberbürgermeister und Personaldezernent die Einschätzung der Verkehrsdezernentin und der grünen Ratsfraktion teilt, dass im Bereich Verkehr insbesondere der Baustellenkoordination und -kontrolle Geld und Personal fehlen. Durch eine Vervielfachung der Anzahl der Baustellen und Versorgungsunternehmen z.B. durch die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes ist die Tätigkeit sehr viel umfangreicher geworden als in den letzten Jahrzehnten. Zudem besteht rechtlich keine Handhabe, Sanktionen zu verhängen oder Grabungen zu untersagen. Eine externe Untersuchung der Abläufe und Strukturen halten wir daher für eine gute Sache.“… Weiterlesen »