Essentielle Bausteine des Koalitionsvertrages umsetzen und zugleich Folgen der Pandemie angehen

Die Fraktionssprecherin der Grünen Stadtratsfraktion, Sylvia Köbler-Gross, die Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Alexandra Gill-Gers, sowie der Fraktionsvorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion, David Dietz, erklären zur aktuellen Situation:

„Am heutigen Mittwoch wird die erste inhaltliche Stadtratssitzung seit der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages stattfinden. Unser Ziel ist es, jetzt sowohl die wichtigen Vorhaben und Pläne aus unserem Koalitionsvertrag, als auch die besonderen Anforderungen und erschwerten Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie miteinander zu vereinbaren. Diesen Herausforderungen stellen wir uns als Koalition in dieser Stadt.

„Mit den Anträgen zum Straßenbahnausbau und zur Radverkehrsachse legen wir einen guten Grundstein für eine umfassende Verkehrswende. Mit den Anträgen zum digitalen Lernen und dem runden Tisch für Ausbildung gehen wir gegen soziale Ungleichheit, Arbeits- und Ausbildungsplatzverlust vor und machen die Schulen fit für einen fließenden Wechsel zwischen Fern- und Präsenzunterricht. Insbesondere die Digitalisierung der Schulen ist nicht nur eine notwendige Maßnahme in Zeiten der Pandemie, sondern auch eine wertvolle Investition in die Zukunft. Neben den akuten Maßnahmen während der Pandemie werden wir uns aber auch verstärkt damit befassen, welche Folgen wir in Mainz aufgrund der notwendigen Einschränkungen sehen werden und vor allem, was wir tun können, um diese Folgen nicht nur zu lindern, sondern unser Leben dauerhaft zu verbessern und unser Gemeinwohl dauerhaft zu fördern.“

„Die Einbindung aller demokratischen Partnerinnen und Partner, Bürgerinnen und Bürger und gesellschaftlicher Gruppen in unserer Stadt, Kommunikation auf Augenhöhe und ein offenes Ohr für Nöte und Sorgen ist die Grundlage dafür, dass wir diese beispiellose Krise durch Solidarität und Zusammenarbeit nicht nur bewältigen, sondern als Stadt und Gesellschaft auch gestärkt aus ihr hervorgehen“, so Köbler-Gross, Gill-Gers und Dietz abschließend.

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