Einsatz der grünen Fraktion im Ortsbeirat Mainz-Neustadt für eine klimagerechte Quartiersplanung trägt erste Früchte

Die Verwaltung sollte nun nach dem ersten auch den zweiten Schritt machen

Mainz-Neustadt. Der Klimawandel ist auch in Mainz angekommen. Hitzesommer und Hitzenächte nehmen bereits zu und werden noch häufiger werden. Daher begrüßt die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN des Ortsbeirates der Neustadt die Bereitschaft der Verwaltung, die bisherigen Planungen zum neuen Quartiersplatz N87 („Beethovenplatz“) zu überprüfen.
„Trotz Klimakrise und steigenden Temperaturen sah die bisherige Planung eine dunkle Asphaltoberfläche vor, die sich im Sommer stark aufheizt und zu einer zusätzlichen Erhitzung der Neustadt beitragen würde, mit den bekannten Effekten für Gesundheit und Wohlbefinden der Bewohner*innen“, so Marco Neef, Fraktionssprecher der Grünen im Ortsbeirat. „Daher hatten wir in der Ortsbeiratssitzung vom 13.11.2019 eine klimagerechte Anpassung der Planung zum Quartiersplatz beantragt und insbesondere helle statt dunkle Bodenbeläge gefordert.
Nun gibt es eine Antwort der Verwaltung, in der Sie die Bereitschaft erklärt, den Oberflächenbelag zu prüfen.

Eine klimagerechte Planung neuer Quartiere ist für heutige und künftige Generation unabdingbar. Daher ist es wichtig, dass die Verwaltung nun nach dem ersten auch den zweiten Schritt macht und die Planung an die Erfordernisse der Klimakrise anpasst.

Marco Neef, Fraktionssprecher der Grünen im Ortsbeirat Mainz-Neustadt
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Ampel begrüßt Sozialbindung von 1000 Wohnungen durch Wohnbau

Die städtische Wohnbau AG hat angekündigt 1000 Wohnungen mietgünstig an Menschen mit geringem Einkommen zu vergeben. Möglich wird dies durch zusätzliche Fördergelder. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzenden Dr. Eckart Lensch (SPD), Sylvia Köbler-Gross (GRÜNE) und Walter Koppius (FDP):

„Wir begrüßen das Engagement der Wohnbau zum Erhalt kostengünstigen Wohnraums in Mainz. Damit kommt das Unternehmen seiner sozialen Verantwortung nach und vergibt 1000 Wohnungen an Menschen mit niedrigem Einkommen.“

„Soziale Förderungen von Wohnungen durch Mietpreisbindungen sind zeitliche befristet. In den kommenden Jahren laufen daher viele dieser Förderungen in Mainz aus. Es ist wichtig, dass hier nun frühzeitig gegengesteuert wird.“

„Die soziale Mietpreisbindung ist ein wichtiges Element im Kampf um mehr kostengünstige Wohnungen in Mainz. Die Ampelkoalition hat zudem für alle größeren Bauvorhaben ein Mindestmaß an kostengünstigen Wohnraum festgeschrieben. Auf dem Heiligkreuzareal wird zudem dringend benötigte zusätzliche Wohnungen geschaffen, die sich auch Menschen mit mittleren und geringem Einkommen leisten können.“

„Kein Bürger soll sich fragen müssen, ob man sich Mainz noch leisten kann. Deshalb werden wir uns weiterhin dafür stark machen, dass es in unserer Stadt Wohnraum für jeden Geldbeutel gibt.“Weiterlesen »

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