Stadtteile

Grüne Hechtsheim – Radtour mit Tabea Rößner

Am 6. Mai ab 15:00 Uhr (für ca. 2h), Treffpunkt vor dem Eiscafé La Dolce Vita (Alte Mainzer Straße 15a). Wir machen eine kleine Radtour mit unserer Bundestagsabgeordneten und Wahlkreiskandidatin Tabea Rößner durch Hechtsheim und fahren vom Ortskern zum Gewerbegebiet. Wir haben hierbei reichlich Anlässe, über lokale und globalen Themen zu sprechen, z.B.:

Hechtsheim gehört zu den Mainzer Ortsteilen, die besonders von Fluglärm und Flugzeugabgasen betroffen sind. Was kann vor Ort und auf Bundes- und Europaebene getan werden?
Mainz und auch Hechtsheim wird immer weiter zugebaut und verdichtet. Eine positive Konzentration von Verkehr und Flächenverbrauch oder eher ein Problem?
Im Zusammenhang steht das Thema Gewerbeflächen: Das Hechtsheimer Gewerbegebiet ist/war die letzte große Fläche in Mainz, die noch nicht bebaut war und zur flächenmäßigen Expansion der Stadt zur Verfügung stand.
Zielpunkt des kleinen Radausflugs ins Hechtsheimer Gewerbegebiet ist eine sehr begrüßenswerte Einrichtung. Dort betreiben die Stadtwerke unter dem Titel „Energiepark Mainz“ seit anderthalb Jahren die weltweit größte Hydrolyse-Pilotanlage. Hört sich nach längst vergessenem Chemieunterricht an, ist aber – hoffentlich – eine der wichtigsten Bausteine der Energiewende. Mehr auf der Tour!

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Gratulation zum Deutschen Fahrradpreis

Zum 1. Preis im Bereich Infrastruktur beim Deutschen Fahrradpreis gratuliert die GRÜNE Stadtratsfraktion der Dezernentin Katrin Eder und den innovativen Mitarbeiter*innen der Verkehrsverwaltung. Der GRÜNE Verkehrspolitiker Ansgar Helm Becker erklärt dazu:

„Wir brauchen den Mut Dinge zu verändern. Die urbane Mobilität hat sich in den letzten 30 Jahren verändert, dem muss man mit innovativen Konzepten begegnen. Die ausgezeichnet Piktogrammkette ist ein wichtiger Bestandteil einer Radroute, die es Alltagsradfahrer*innen ermöglicht schnell und sicher von A nach B zu kommen. Hier wurde eine praktikable Lösung gefunden, die zudem finanziell darstellbar ist.

Wir können uns alle viele tolle Konzepte und Projekte im Bereich innerstädtischer Verkehr vorstellen, aber Raumangebot und finanzielle Ausstattung binden uns in ein enges Korsett.

In der Stadt prallen im Verkehrsraum verschiedene Geschwindigkeiten und Bedürfnisse aufeinander, deshalb gilt für alle Verkehrsteilnehmer*innen das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme. Ohne die nützen auch die besten Projekte nichts.“… Weiterlesen »

Barrierefreiheit ist nicht überflüssig

Zu den Äußerungen des CDU Stadtrats Thomas Gerster, dass der barrierefreie Ausbau der Haltestellen Fischtorplatz überflüssig sei, erklärt Christian Viering (Kreisvorstandssprecher der GRÜNEN):

„Die Aussagen von Herrn Gerster zur Notwendigkeit von Barrierefreiheit im ÖPNV sind bodenlos. Bei der aktuellen Situation der Haltestelle kann diese von Menschen mit Bewegungseinschränkungen fast gar nicht genutzt werden.

Die Haltestelle Fischtorplatz ist wesentlich für die Erreichbarkeit vom Liebfrauenplatz, dem Wochenmarkt und dem Rheinufer, deshalb ist es besonders wichtig, dass es gute Ein- und Ausstiegsbedingungen für Rollstuhlfahrer*innen, Menschen mit Rollatoren und denjenigen gibt, die ihre Markteinkäufe in der Rolltasche nach Hause bringen wollen.

Für uns GRÜNE ist ganz klar: Barrierefreiheit im ÖPNV ist nicht nur gesetzlich, sondern auch menschlich verpflichtend. Wenn Gerster der Meinung ist, dass ältere Leute und behinderte Menschen nur manche Haltestellen sicher nutzen können sollen, dann zeichnet das ein schlimmes Bild der CDU.“… Weiterlesen »

Mitgliederversammlung des Ortsvereins Mainz-Neustadt

Am 21. Januar 2017 hat der Ortsverband Mainz-Neustadt seine jährliche Mitgliederversammlung abgehalten.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand und beglückwünschen Astrid Becker (Sprecherin), Christian Thoböll (Sprecher), Marco Neef (Schatzmeister) und Martin Becker (Beisitzer) zur Wahl. Außerdem bedanken wir uns beim alten Vorstand für die gute Arbeit der letzten zwei Jahre.

Darüber hinaus wurden Themen gesammelt, die der Ortsverband in diesem Jahr angehen möchte. Die Mitglieder können nun darüber abstimmen, zu welchen Themen sie sich Veranstaltungen wünschen.

Das vollständige Protokoll findet Ihr hier.… Weiterlesen »

„Chance ergreifen zur schöneren und sichereren Umgestaltung der Boppstraße“

Neustadt-GRÜNE kündigen Antrag zur Ortsbeiratssitzung an

„Seit Jahrzehnten fordern wir GRÜNE in der Mainzer Neustadt eine gestalterische Aufwertung der Boppstraße. Die Boppstraße ist die Hauptschlagader der Mainzer Neustadt. Derzeit ist die Situation für alle Verkehrsteilnehmer – ob Radfahrer, Autofahrer oder Fußgänger, Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen – sehr unbefriedigend.

Wir freuen uns sehr, dass sich durch die Soziale Stadt nun die Möglichkeit bietet, die verkehrliche und gestalterische Situation in der Boppstraße entscheidend zu verbessern und die Aufenthaltsqualität aufzuwerten. Endlich bietet sich durch Förderprogramme die Möglichkeit, hier etwas zu bewegen. Diese Chance wollen wir auf jeden Fall nutzen“, erklärt Thorsten Lange, stellvertretender Ortvorsteher und Fraktionssprecher der Grünen im Ortsbeirat. „Uns liegt die Sicherheit der vielen Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu ihren Schulen in der Neustadt besonders am Herzen. Auch hier macht die Planung wichtige Vorschläge für den Bereich an der Bonifaziuskirche“, betont Thorsten Lange. … Weiterlesen »

Nutzt das Marienborn – was treibt eigentlich Claudius Moseler bei Ratsabstimmungen?

Auf der Tagesordnung des gestrigen Stadtrats stand unter TOP 49 auch das Investitionsprogramm des Entsorgungsbetriebs zur Abtstimmung, hierin enthalten ist der Bau eines Wertstoffhofs in Marienborn. Über das Abstimmungsverhalten von Dr. Claudius Moseler, Fraktionssprecher der ödp im Stadtrat und Ortsvorsteher von Marienborn, wundert sich Ansgar Helm-Becker (Vertreter der GRÜNEN im Werksausschuss des Entsorgungsbetriebs und Mitglied des Stadtrats):

„In der Presse hat der Kollege Moseler immer den Eindruck erweckt als Ortsvorsteher ganz besonders glücklich und zufrieden darüber zu sein, dass Marienborn einen eigenen Wertstoffhof erhalten soll. Im Stadtrat stimmt er nun gegen genau das Investitionsprogramm, das den Entsorgungsbetreib ermächtigt dieses Vorhaben umzusetzen.

Mir ist völlig rätselhaft was er damit erreichen will und was das für ein politisches Zeichen sein soll. Wer etwas haben will, sollte dafür auch den Finger heben, alles andere ist unglaubwürdig.“… Weiterlesen »

Besuch von Ministerin Anne Spiegel

Anne Spiegel, Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und
Verbraucherschutz läßt sich im Rahmen ihrer Sommertour die Aufgaben von
„Arbeit & Leben RLP“, wie z.B. das Neustadtprojekt im Neustadtzentrum,
von  Geschäftsführerin  Gabriele Schneidewind erläutern. Aufgrund des
klammen Landeshaushalts droht einigen Projekten das finanzielle Aus,
doch Ministerin Anne Spiegel gibt sich kämpferisch und will sich für den
Erhalt der Zuschüsse stark machen. Unterstützt wird sie hierbei von der
Mainzer Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner und dem stellvertretenden
Ortsvorsteher der Mainzer Neustadt Thorsten Lange.… Weiterlesen »

Lärmschutz nicht vergessen!

Zur Einstufung der A 60 von der Anschlussstelle Ingelheim bis zum Autobahnkreuz Mainz-Süd als Projekt mit „vordringlichem Bedarf“ im Bundesverkehrswegeplan erklärt Sylvia Köbler-Gross, Fraktionssprecherin der GRÜNEN im Mainzer Stadtrat:

„Bei diesem Projekt bleibt für uns der Lärmschutz das zentrale Thema. Insbesondere für die Menschen in Marienborn muss der bestmögliche Lärmschutz gewährleistet sein. Der Ausbau der Autobahn darf nicht zu Lasten der Gesundheit der Anwohnerinnen und Anwohner gehen.“… Weiterlesen »

Standbetreiber des Mainzer Krempelmarkts unterstützen

GRÜNE verwundert über Abschaffung der Restplatzvergabe

Zur Diskussion um die Abschaffung der Restplatzvergabe beim Mainzer Krempelmarkt erklärt Ansgar Helm-Becker, Fraktionsmitglied der GRÜNEN im Mainzer Stadtrat:

„Es ist sehr verwunderlich, dass die Verwaltung die Restplatzvergabe für den Mainzer Krempelmarkt abgeschafft hat. Durch dieses Verfahren gehen der Stadt regelmäßig Einnahmen verloren und man läuft Gefahr, dass der beliebte Flohmarkt am Rheinufer immer unattraktiver für Käufer und Verkäufer wird.“

„Der Krempelmarkt ist über die Mainzer Stadtgrenzen hinaus bekannt und muss erhalten bleiben. Daher ist es wichtig, dass die Marktverwaltung ihr Handeln überdenkt und ein neues Verfahren zur Restplatzvergabe wieder einführt. Es sollte nicht sein, dass mehr als 100 Standplätze bei schönstem Wetter nicht besetzt sind.“Weiterlesen »