Stadtteile

Petra Kelly Straße in Mainz

Der Kreisverband der GRÜNEN freut sich, dass zum ersten Mal eine Straße nach einer GRÜNEN Politikerin benannt wird.Christian Viering und Ann Kristin Pfeifer (Kreisvorstandssprecher*innen) der GRÜNEN:„Mit Petra Kelly wird nicht nur ein GRÜNES Gründungsmitglied, sondern auch eine profilierte Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin gewürdigt. Wir bedanken uns bei Michael Claus, der den Vorschlag im Ortsbeirat Weisenau eingebracht hat.… Weiterlesen »

Keine Materialschlacht im Wahlkampf!

Bundestagskandidatin Rößner mahnt sorgsamen Umgang mit Materialien an

Zum Start der Plakatierung für die Bundestagswahl 2017 am kommenden Freitag, erklärt die Mainzer Bundestagsabgeordnete und grüne Direktkandidatin Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

„Wahlkämpfe sind immer auch eine Belastung für die Umwelt. Unzählige Plakate, Flyer und andere Materialien werden produziert, verschandeln das Stadtbild und landen oft in Hecken, in den Straßenrändern oder im Müll. Viele Bürgerinnen und Bürger ärgern sich zu Recht über den Müll und die verschwendeten Ressourcen. Ganz auf Materialien können die Parteien allerdings nicht verzichten, denn sie versuchen, die Menschen auf die bevorstehende Wahl aufmerksam zu machen. Das ist richtig und wichtig und gehört zur Demokratie. Die Kampagnen zeigen, dass in diesem Land unterschiedliche Parteien mit unterschiedlichen Programmen und Schwerpunkten um die Gunst der Wählerinnen und Wählern werben.

Mit dem Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mainz habe ich mich darauf verständigt, weniger Plakate als früher zu stellen. Ich appelliere an die anderen Parteien, sich die Erfahrungen aus früheren Wahlkämpfen zu Herzen zu nehmen und sorgsam mit ihrem Material umzugehen.

Entscheidend ist, wer überzeugt, und nicht, wer die meisten Plakate hängt. Wir GRÜNE rufen alle Parteien auf, sich keine Materialschlacht zu liefern und verantwortungsvoll mit Plakaten und anderen Materialien umzugehen. Wir werden unseren Beitrag dazu leisten und lediglich 500 Plakate in der Mainzer Innenstadt hängen. Bei der Landtagswahl 2016 waren es 2000 Plakate. Ein verantwortungsvoller Umgang trägt dazu bei, dass die Stadt nicht verschmutzt wird und Ressourcen gespart werden. Das ist für mich Anlass genug, um für einen mäßigen Umgang mit Materialien zu werben.“… Weiterlesen »

GRÜNES Spielplatzfest – Spenden für das Kinderhaus Blauer Elefant

Beim ihrem jährlichen Spielplatzfest hat der Ortsverband Mainz-Neustadt von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN am 14. Mai Spenden für das Kinderhaus Blauer Elefant am Goethepark gesammelt. Aus dem Verkauf von Kuchen und Getränken wurden €200 erwirtschaftet.

Aus diesem Anlass haben sich die Fraktion aus dem Ortsbeirat sowie einige interessierte Mitglieder des Ortsverbandes von Pascal Noormann, Leiter der Einrichtung, am 6. Juni vor Ort von einen Einblick in die Arbeit des Kinderhauses geben lassen.

Das Kinderhaus ist ein offenes Haus für 6- bis 12-jährige Schulkinder. Das Team bietet freizeitpädagogische Angebote und Ferienprogramme, Hausaufgabenhilfe und Gruppen für „Soziales Lernen“ sowie ambulante Jugendhilfemaßnahmen an. Ganz neu ist das Projekt „Fit für die Schule“, das Grundschülern die notwendigen Voraussetzungen für ein gutes Einleben in den Schulalltag vermitteln soll.

Die Ortsbeiräte zeigten sich dabei begeistert von der Arbeit im Kinderhaus. „Wir freuen uns sehr über das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Blauen Elefanten, die mit ihren Angeboten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Integration in der Neustadt leisten.“, lobte Marco Neef die Einrichtung. Die Fraktion möchte sozialpädagogische Angebote in der Neustadt weiter unterstützen und plant deshalb verschiedene Anfragen und Anträge zu diesem Thema.… Weiterlesen »

Spielplatzfest auf dem Frauenlobplatz

Am 14. Mai 2017 fand wieder das jährliche Spielplatzfest des Ortsverbandes Mainz-Neustadt auf dem Frauenlobplatz. Trotz des zwischenzeitlich starken Regens hatten Groß und Klein viel Spaß. Hauptattraktion war natürlich wieder die Hüpfburg. Die Erlöse von €200 durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen gehen in diesem Jahr an das Kinderhaus Blauer Elefant am Goethe-Park.

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Grüne Hechtsheim – Radtour mit Tabea Rößner

Am 6. Mai ab 15:00 Uhr (für ca. 2h), Treffpunkt vor dem Eiscafé La Dolce Vita (Alte Mainzer Straße 15a). Wir machen eine kleine Radtour mit unserer Bundestagsabgeordneten und Wahlkreiskandidatin Tabea Rößner durch Hechtsheim und fahren vom Ortskern zum Gewerbegebiet. Wir haben hierbei reichlich Anlässe, über lokale und globalen Themen zu sprechen, z.B.:

Hechtsheim gehört zu den Mainzer Ortsteilen, die besonders von Fluglärm und Flugzeugabgasen betroffen sind. Was kann vor Ort und auf Bundes- und Europaebene getan werden?
Mainz und auch Hechtsheim wird immer weiter zugebaut und verdichtet. Eine positive Konzentration von Verkehr und Flächenverbrauch oder eher ein Problem?
Im Zusammenhang steht das Thema Gewerbeflächen: Das Hechtsheimer Gewerbegebiet ist/war die letzte große Fläche in Mainz, die noch nicht bebaut war und zur flächenmäßigen Expansion der Stadt zur Verfügung stand.
Zielpunkt des kleinen Radausflugs ins Hechtsheimer Gewerbegebiet ist eine sehr begrüßenswerte Einrichtung. Dort betreiben die Stadtwerke unter dem Titel „Energiepark Mainz“ seit anderthalb Jahren die weltweit größte Hydrolyse-Pilotanlage. Hört sich nach längst vergessenem Chemieunterricht an, ist aber – hoffentlich – eine der wichtigsten Bausteine der Energiewende. Mehr auf der Tour!

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Gratulation zum Deutschen Fahrradpreis

Zum 1. Preis im Bereich Infrastruktur beim Deutschen Fahrradpreis gratuliert die GRÜNE Stadtratsfraktion der Dezernentin Katrin Eder und den innovativen Mitarbeiter*innen der Verkehrsverwaltung. Der GRÜNE Verkehrspolitiker Ansgar Helm Becker erklärt dazu:

„Wir brauchen den Mut Dinge zu verändern. Die urbane Mobilität hat sich in den letzten 30 Jahren verändert, dem muss man mit innovativen Konzepten begegnen. Die ausgezeichnet Piktogrammkette ist ein wichtiger Bestandteil einer Radroute, die es Alltagsradfahrer*innen ermöglicht schnell und sicher von A nach B zu kommen. Hier wurde eine praktikable Lösung gefunden, die zudem finanziell darstellbar ist.

Wir können uns alle viele tolle Konzepte und Projekte im Bereich innerstädtischer Verkehr vorstellen, aber Raumangebot und finanzielle Ausstattung binden uns in ein enges Korsett.

In der Stadt prallen im Verkehrsraum verschiedene Geschwindigkeiten und Bedürfnisse aufeinander, deshalb gilt für alle Verkehrsteilnehmer*innen das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme. Ohne die nützen auch die besten Projekte nichts.“… Weiterlesen »

Barrierefreiheit ist nicht überflüssig

Zu den Äußerungen des CDU Stadtrats Thomas Gerster, dass der barrierefreie Ausbau der Haltestellen Fischtorplatz überflüssig sei, erklärt Christian Viering (Kreisvorstandssprecher der GRÜNEN):

„Die Aussagen von Herrn Gerster zur Notwendigkeit von Barrierefreiheit im ÖPNV sind bodenlos. Bei der aktuellen Situation der Haltestelle kann diese von Menschen mit Bewegungseinschränkungen fast gar nicht genutzt werden.

Die Haltestelle Fischtorplatz ist wesentlich für die Erreichbarkeit vom Liebfrauenplatz, dem Wochenmarkt und dem Rheinufer, deshalb ist es besonders wichtig, dass es gute Ein- und Ausstiegsbedingungen für Rollstuhlfahrer*innen, Menschen mit Rollatoren und denjenigen gibt, die ihre Markteinkäufe in der Rolltasche nach Hause bringen wollen.

Für uns GRÜNE ist ganz klar: Barrierefreiheit im ÖPNV ist nicht nur gesetzlich, sondern auch menschlich verpflichtend. Wenn Gerster der Meinung ist, dass ältere Leute und behinderte Menschen nur manche Haltestellen sicher nutzen können sollen, dann zeichnet das ein schlimmes Bild der CDU.“… Weiterlesen »

Mitgliederversammlung des Ortsvereins Mainz-Neustadt

Am 21. Januar 2017 hat der Ortsverband Mainz-Neustadt seine jährliche Mitgliederversammlung abgehalten.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand und beglückwünschen Astrid Becker (Sprecherin), Christian Thoböll (Sprecher), Marco Neef (Schatzmeister) und Martin Becker (Beisitzer) zur Wahl. Außerdem bedanken wir uns beim alten Vorstand für die gute Arbeit der letzten zwei Jahre.

Darüber hinaus wurden Themen gesammelt, die der Ortsverband in diesem Jahr angehen möchte. Die Mitglieder können nun darüber abstimmen, zu welchen Themen sie sich Veranstaltungen wünschen.

Das vollständige Protokoll findet Ihr hier.… Weiterlesen »

„Chance ergreifen zur schöneren und sichereren Umgestaltung der Boppstraße“

Neustadt-GRÜNE kündigen Antrag zur Ortsbeiratssitzung an

„Seit Jahrzehnten fordern wir GRÜNE in der Mainzer Neustadt eine gestalterische Aufwertung der Boppstraße. Die Boppstraße ist die Hauptschlagader der Mainzer Neustadt. Derzeit ist die Situation für alle Verkehrsteilnehmer – ob Radfahrer, Autofahrer oder Fußgänger, Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen – sehr unbefriedigend.

Wir freuen uns sehr, dass sich durch die Soziale Stadt nun die Möglichkeit bietet, die verkehrliche und gestalterische Situation in der Boppstraße entscheidend zu verbessern und die Aufenthaltsqualität aufzuwerten. Endlich bietet sich durch Förderprogramme die Möglichkeit, hier etwas zu bewegen. Diese Chance wollen wir auf jeden Fall nutzen“, erklärt Thorsten Lange, stellvertretender Ortvorsteher und Fraktionssprecher der Grünen im Ortsbeirat. „Uns liegt die Sicherheit der vielen Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu ihren Schulen in der Neustadt besonders am Herzen. Auch hier macht die Planung wichtige Vorschläge für den Bereich an der Bonifaziuskirche“, betont Thorsten Lange. … Weiterlesen »

Nutzt das Marienborn – was treibt eigentlich Claudius Moseler bei Ratsabstimmungen?

Auf der Tagesordnung des gestrigen Stadtrats stand unter TOP 49 auch das Investitionsprogramm des Entsorgungsbetriebs zur Abtstimmung, hierin enthalten ist der Bau eines Wertstoffhofs in Marienborn. Über das Abstimmungsverhalten von Dr. Claudius Moseler, Fraktionssprecher der ödp im Stadtrat und Ortsvorsteher von Marienborn, wundert sich Ansgar Helm-Becker (Vertreter der GRÜNEN im Werksausschuss des Entsorgungsbetriebs und Mitglied des Stadtrats):

„In der Presse hat der Kollege Moseler immer den Eindruck erweckt als Ortsvorsteher ganz besonders glücklich und zufrieden darüber zu sein, dass Marienborn einen eigenen Wertstoffhof erhalten soll. Im Stadtrat stimmt er nun gegen genau das Investitionsprogramm, das den Entsorgungsbetreib ermächtigt dieses Vorhaben umzusetzen.

Mir ist völlig rätselhaft was er damit erreichen will und was das für ein politisches Zeichen sein soll. Wer etwas haben will, sollte dafür auch den Finger heben, alles andere ist unglaubwürdig.“… Weiterlesen »