Unsere Kandidatin

Ampel-Koalition unterstützt gemeinsam Kandidaten für die anstehenden Dezernatswahlen

Ampel-Koalition unterstützt gemeinsam Kandidaten für die anstehenden Dezernatswahlen

Für die anstehenden Dezernatswahlen am 21. November 2018 schlagen die Koalitionäre der Mainzer Stadtratsfraktionen ihre gemeinsamen Kandidaten Katrin Eder (GRÜNE) und Christopher Sitte (FDP) vor.
Christopher Sitte wurde vor acht Jahren vom Stadtrat als Wirtschafts- und Liegenschaftsdezernent gewählt. In dieser Amtsperiode hat sich die Stadt Mainz wirtschaftlich äußerst positiv entwickelt, noch nie war die Stadt Mainz wirtschaftlich so gut aufgestellt.
Von dieser Entwicklung kann die Stadt Mainz ganz direkt profitieren. Die Verdopplung der Gewerbesteuer im Laufe der letzten acht Jahre bedeutet eine deutliche Entlastung für den städtischen Haushalt. Dies wurde möglich durch eine kluge Ansiedlungspolitik von Unternehmen wie z.B. Deublin, DAL und Hermes und anderen.
Noch nie gab es so viele Unternehmen in Mainz wie heute, noch nie so viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigte.
Auch wurden in den letzten Jahren mehrere neue Hotels in Mainz eröffnet, welche Rekordzahlen bei den Übernachtungen für Mainz brachten und die den Tourismus in Mainz nachhaltig stärken.
Der Gründungsbereich ist ein wichtiger und zukunftsweisender Schwerpunkt der Arbeit des Wirtschaftsdezernats von Christopher Sitte. Neu geschaffen wurde eine Leitstelle für Gründer und Investoren Die dem Dezernat zugehörige Wirtschaftsförderung hat die Vernetzung von Investoren, Kammern, Unternehmern, Gründern und Hochschulen intensiviert und Ressourcen gebündelt. Mainz genießt inzwischen im Rhein-Main-Gebiet einen hervorragenden Ruf als Unternehmens-, Wissenschafts- und Gründungsstandort.
Darüber hinaus wurden Unternehmen der Zukunftsbranchen wie BioNTech für Mainz gewonnen, Gewerbeflächen wie der Wirtschaftspark und Kisselberg komplett vermarktet, ohne dabei die Bestandspflege und das Wachstum bestehender Unternehmen zu vernachlässigen.
Durch die Mainzer Unternehmens- und Ansiedlungspolitik ist inzwischen die Arbeitslosenquote so niedrig wie nie zuvor. Ein weiterer, bundesweit anerkannter Erfolg des Wirtschaftsdezernats war die Modernisierung der städtischen Vergabe. Mit Einführung der elektronischen Vergabe konnten Prozesse wesentlich vereinfacht und beschleunigt werden.
Große Synergieeffekte und eine strukturelle Verbesserung wurde durch die Gründung der mainzplus Citymarketing GmbH und die spätere Einbindung des Citymanagements gewonnen. Dadurch wurde eine schlagkräftige Kongress-, Veranstaltungs-, Tourismus- und Kulturgesellschaft geschaffen. Durch Veranstaltungsformate wie die Mainzer Sommerlichter oder den Relaunch des Weinmarktes hat die mainzplus City Marketing GmbH attraktive Angebote für die Gäste und Bewohner unserer liebens- und lebenswerten Stadt geschaffen. Durch die Modernisierung der Bürgerhäuser, des Schlosses und der Rheingoldhalle wird die Stadt Mainz auch zukünftig im Tourismus und Kongresswesen wettbewerbsfähig bleiben.
Mehrfach überarbeitet wurde auch das Zentrenkonzept, durch welches der Einzelhandel der Stadt gestärkt wird. Dieses wird auch zukünftig, wenn erforderlich, weiter fortgeschrieben, damit der Einzelhandel bei den sich stellenden Herausforderungen unterstützt werden kann.
Um den gestiegenen Anforderungen im Sicherheitsbereich nachzukommen, wurden beim von Christopher Sitte dezernierten Ordnungsamt weitere Stellen geschaffen und die Ausrüstung der Mitarbeiter modernisiert. Mehr Sicherheit und Sauberkeit in der Stadt im Allgemeinen, sowie bei Demonstrationen, Festen und Veranstaltungen zu schaffen, ist Christopher Sitte auch zukünftig ein sehr wichtiges Anliegen.
Ein weiteres Projekt von Christopher Sitte ist der Ausbau des Wissens- und Wirtschaftsstandorts Mainz durch die Gewinnung neuer Gewerbeflächen und die Intensivierung der Vernetzung im Rhein-Main-Gebiet. Weitere Flächen für hochschulnahes Gewerbe sollen entstehen.
Die Digitalisierung ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen der Stadt Mainz. Um die Unternehmen bei der digitalen Transformation mit deren immensen Herausforderungen und dem enormen Innovationsdruck zu unterstützen, wurde mit maßgeblicher Unterstützung des Wirtschaftsdezernats der „Gutenberg Digital Hub“ gegründet. Am Freitag ist er offiziell an den Start gegangen, ein Zentrum für digitale Anwender aus Industrie, Startups, IT-Mittelstand (Wirtschaft) sowie der Wissenschaft.
Mit ihrer Amtseinführung vor acht Jahren gab Katrin Eder den Startschuss für eine dringend benötigte Verkehrswende in Mainz. Der ÖPNV und das Rad wurden als vollwertige Alternativen zum PKW in den öffentlichen Fokus gerückt. Auch Themen wie Luftreinhaltung und Lärmbelastung, die vor einigen Jahren noch belächelt wurden, waren von Beginn an auf der Agenda von Katrin Eder zu finden. Durch die erhöhten Abgaswerte in unserer Stadt und das drohende Fahrverbot, sind gerade diese Maßnahmen zur Luftreinhaltung heute aktueller denn je.
Ein Schwerpunkt hier ist das Rad als vollwertiges Verkehrsmittel in Mainz zu etablieren, was Katrin Eder auch gelungen ist. Unter ihrer Dezernatsleitung ist der Anteil der Radfahrer in Mainz stetig gestiegen. Wurden 2008 ca. 12% der Wege der Mainzerinnen und Mainzer mit dem Rad zurückgelegt, so waren es 2016 bereits 20% und die Tendenz ist steigend. Insbesondere die Sicherheit steht an oberster Stelle, daher wurden und werden neue Schutzstreifen oder Piktogramme auf den Straßen aufgebracht, neue Radrouten und sichere und attraktivere Abstellplätze geschaffen, um nur einige Punkte zu nennen.
Ein weiterer großer Erfolg im Bereich der Verkehrswende war die Eröffnung der Mainzelbahn Ende 2016. Diese Erweiterung des Straßenbahnnetzes um weitere 9 km war Deutschlands größtes Straßenbahn-Entwicklungsprojekt und hat nach über einem Jahr Laufzeit die zu erwarteten Prognosen, was zum Beispiel Fahrgastzahlen angeht, bei weitem übertroffen. Zudem hilft die Straßenbahn bei der Reduktion der Luftabgaswerte, denn mit ihr sind derzeit knapp 30% des ÖPNV elektrisch betrieben.

Im Bereich des Umweltschutzes ist die Ausweisung des Naturschutzgebietes Layenhof ein wichtiger Erfolg und mit der begonnenen umweltfreundlichen Sanierung der Zitadellenmauer konnte Katrin Eder gemeinsam mit Baudezernentin Grosse einen langen Konflikt zwischen Naturschutz und Denkmalpflege erfolgreich beilegen.
Des Weiteren konnte Katrin Eder mit der Sanierung von Grünanlagen im Stadtpark, so wie auch der aktuellen Sanierung der Wallanlage, ein Teil des Mainzer Grüns erhalten und die Qualität der Naherholung deutlich verbessern.
Für die Zukunft möchte Katrin Eder natürlich an ihre Erfolge anknüpfen. Zum Beispiel den ÖPNV noch attraktiver gestalten. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist das neue Nahverkehrskonzept, das derzeit erstellt wird. Natürlich gilt es auch weiterhin die City-Bahn, als ein überregionales Projekt, voranzutreiben.
Aber auch den Radverkehr wird Katrin Eder weiterhin im Fokus haben. Das Fahrradparkhaus und ein neues Abstellkonzept mit mehr bzw. attraktiveren Abstellplätzen, sind bereits in Planung, so wie attraktivere Stadtteilrouten, die die Verbindung zur Innenstadt verbessern und sicherer machen sollen.
Auch das Thema Fluglärm hat Katrin Eder nie aus den Augen verloren und sich stets für die Belange der Mainzerinnen und Mainzer eingesetzt.
„Wir möchten, dass Katrin Eder und Christopher Sitte ihre erfolgreiche Arbeit für einen konsequenten Naturschutz, eine moderne Verkehrspolitik, eine vorrausschauende Liegenschaftspolitik und eine zukunftsorientiere Tourismus-, Kongress- und Wirtschaftsentwicklung in Mainz weiter fortsetzen können“, so die drei Vorsitzenden der Mainzer Ampelfraktion, Alexandra Gill-Gers (SPD), Sylvia Köbler-Gross (Bündnis 90/Die Grünen) und Walter Koppius (FDP).

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